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Die Griechischen Inseln aus Sicht einer Einheimischen
Spazierfahrt mit Nike

Auch wenn die Zeiten moderner geworden sind, bleibt die Frage, wer die Schönste ist: Samothraki oder Thassos

Anfang Juni hatte die Sonne bereits viel Kraft. Paul saß an seinem Lieblingsplatz im Schatten eines Olivenbaums oberhalb des antiken Theaters. Von dem waren zwar nur noch die Reste zweier marmorner Sitze übrig, doch von hier hatte er einen erhabenen Blick auf die fünf weißen Säulen des Heiligtums, zwischen denen das klare dunkle Blau der nordöstlichen Ägäis durchschimmerte. Seit mehreren Jahren reiste Paul auf die Insel Samothraki, um seinen Jahresurlaub dort zu verbringen. Überwiegend fuhr er im Juni, dann war noch Vorsaison und die Insel übersät mit roten Mohnfeldern. Die meisten Feriengäste kamen erst im Juli und im August auf das knapp 180 Quadratkilometer kleine Eiland, das mit dem schroffen Bergrücken des Saos-Gebirges vom Deck der Fähre aus wie ein auf Beute lauernder Drache aussah. Vier Stunden dauerte die Fahrt von Alexandroupolis, der großen Hafenstadt nahe der türkischen Grenze.

Paul gähnte und räkelte sich. Es war später Vormittag und er hatte nicht besonders gut geschlafen. Es zog ihn immer wieder an diesen Platz. Nach Paläopolis, in die Alte Stadt, die in der Antike Dreh- und Angelpunkt der Insel war. In schier endlosen Reihen strömten die Pilger zum Heiligtum der Großen Götter. Paul mochte den Mythos des Kabiren-Heiligtums, das nach zwei Dämonen benannt war. Angeblich hatten sie Ähnlichkeit mit Castor und Pollux und galten als Beschützer der Fischer und Seeleute. So ganz enträtselt wurden die Rituale und Mysterien nie, die dort abgehalten wurden. Wer eingeweiht wurde, musste schwören, niemals darüber zu sprechen.

"Es ist tatsächlich der wundervollste Platz auf der Insel. Ich mag ihn auch ganz besonders." Paul zuckte zusammen. Die Stimme war sanft, schien fast direkt neben seinem linken Ohr zu sein. Er drehte sich um und entdeckte eine Frauengestalt, die hinter den Resten eines alten Brunnens hervortrat. "Kann ich mich neben dich setzen?", fragte sie. "Aber natürlich." Paul war verwirrt. Sie kauerte sich neben ihn und blickte aufs Meer. Paul musterte sie verstohlen. Groß war sie, nicht unbedingt schlank, hatte dunkelblonde lange Haare, die sie mit einer schlichten Bronzeklammer im Nacken zusammenhielt. Ihr Gesicht hatte das klassische griechische Profil, gerade Nase, hohe Stirn, volle Lippen und klare, blaugrüne Augen. Sie trug eine weite, beigefarbene Hose und darüber eine Art leichten Umhang, den sie über die Schultern geschlungen hatte.

"Ich habe gar nicht gehört, wie du gekommen bist", sagte Paul, "bist du schon lange hier?" "Oh ja, schon eine ganze Weile." Sie lächelte ihn an. "Ich weiß auch, dass du oft an diesem Platz sitzt. Das machen die anderen nicht, die hierher kommen. Die laufen unten durch die Trümmer, halten schwarze kleine Kästen vors Gesicht und gehen wieder." Paul konnte sich angesichts dieser seltsamen Beschreibung von Fotoapparaten ein Grinsen nicht verkneifen, "du bist also auch öfter hier. Lebst du auf der Insel?" "Aber natürlich, wo denn sonst?" "Na ja, du könntest ja auch wie ich Ferien machen." "Nein, ich bin immer nur hier gewesen, seit ich denken kann. Woher kommst du denn?"

Vom Turnschuh zur Göttin

"Ich bin Paul," sagte Paul, "ich komme aus Deutschland. Und du?" "Mich nennen alle Nike." Paul musste schon wieder grinsen. Jetzt tauften die Griechen auf den kleinen Inseln ihre Kinder bereits nach Turnschuhen. Dabei trug sie Ledersandalen. "Ja, Nike, was ist daran so komisch?" "Naja, ich möchte nicht unbedingt wie ein Turnschuh heißen." "Das verstehe ich nicht. Meine Mutter Styx, die Göttin der Unsterblichkeit, hat mich so genannt. Was ist ein Turnschuh?" Paul musterte die junge Frau misstrauisch. Offensichtlich wollte sie ihn ein bisschen hochnehmen. Oder seine Kenntnisse in griechischer Mythologie testen.

"Soso, deine Mutter war also eine Göttin." Paul ging auf den Scherz ein. "Dann bist du ja wahrscheinlich auch eine. Womöglich die berühmte Nike von Samothraki, die Göttin des Sieges?" Sie wandte ihm ihr Gesicht zu, blickte ihn unbefangen an, ein kleines Lächeln in den Augenwinkeln. "Stimmt genau." Na gut, dachte Paul, spielen wir das Spiel noch ein wenig. "Wo sind denn dann deine Flügel?" fragte er. "Wenn ich mich unter die Menschen begebe, was vor allem in letzter Zeit nicht mehr allzu oft vorkommt, dann lasse ich sie lieber weg. Bis vor ein paar hundert Jahren war ich noch mit Flügeln unterwegs, aber da bekamen die Leute es mit der Angst und hießen mich einen Engel. Ich hatte gar keine Chance, mich ihnen zu nähern."

Allmählich fand Paul Spaß an der Geschichte. "Und wo hast du deinen Kopf her? Der wurde doch nie gefunden?" "Stimmt, das ist eine blöde Geschichte. Natürlich hatte ich einen Kopf, sogar einen aus Gold. Aber nach dem Erdbeben, das hier alles zerstörte, ist er ins Meer gerollt. Und wenn ihn dieser Trottel von Fischer, der ihn zufällig mit dem Netz hochgeholt hatte, nicht wieder zurück ins Wasser geworfen hätte, um Poseidon einen Gefallen zu tun, dann sähe meine Statue weitaus besser aus. Und Poseidon rückt ihn nicht mehr heraus. Aber das ist jetzt mehr als zweitausend Jahre her und ich habe aufgehört, mich darüber zu ärgern. Schließlich fehlt der Kopf ja nur auf der Statue."

Paul mochte ihre Fantasie und ihren Humor und wurde mutig: "Sag mal, hättest du nicht Lust, einen Kaffee zu trinken? Mein Wagen steht unten und wir könnten nach Chora ins "Meltemi" fahren." Nike klatschte in die Hände. "Oh ja, ich liebe es im Wagen zu fahren. Wie viele Pferde hast du?" Paul ließ sich diesmal nicht mehr aus der Fassung bringen. "Sechsundneunzig." "Haha. So ein Blödsinn. So viele kannst du ja gar nicht lenken." Nike schüttelte den Kopf. "Okay", sagte Paul, "komm doch einfach mit."

Auf dem Parkplatz stand sein weißer Leihwagen. Nike ging um das Auto herum, befühlte die Karosserie und fragte: "Was ist das?" "Das ist ein Auto. Wir fahren damit." Er öffnete die Beifahrertür und zeigte Nike, wie sie sich hinsetzten sollte. Sie lachte und stieg ein. Paul drehte den Zündschlüssel und fuhr los. Immer noch war er sich nicht im klaren, ob sie mit ihm scherzte oder tatsächlich etwas antiquiert war. Jedenfalls war sie hübsch und das genügte Paul.

Sie fuhren an der Küste entlang hinein in den Hauptort Kamariotissa. Ein Städtchen mit zwei- bis dreigeschossigen, weiß getünchten Häusern, in dem auch die Fähre aus Alexandroupolis anlegte. Die Hafenpromenade bestand aus einer Reihe von Restaurants und Andenkenläden, die aber jetzt in der Vorsaison noch nicht alle geöffnet hatten. Kurz bevor sie am alten kleinen Leuchtturm, der etwa in der Hälfte der Promenade stand, links in das Städtchen abbogen, sahen sie draußen vor der Landzunge von Akrotiri vier gewaltige Propeller, die in der kräftigen Nachmittagsbrise wirbelten.

Das alte Dorf und das Meer

"Was ist das denn", fragte Nike erstaunt. Paul hielt am Straßenrand. "Das sind die vier Growiane. Diese Windanlagen versorgen die Insel mit Strom. Recht fortschrittlich für ein griechisches Eiland." "Was ist Strom?" fragte Nike. Paul beschloss, dass ihm das jetzt doch zu weit ging und lenkte den Wagen Richtung Inselmitte. Wie immer freute er sich auf die Kehre, von der aus er den ersten Blick auf den Ort Chora hatte. Ein altes Dorf, versteckt in einer Mulde zwischen steilen Felsen. Angeordnet im Halbrund wie ein Amphitheater, bewacht von einem mittelalterlichen Kastell, in dem jetzt die Polizeistation untergebracht ist. Paul parkte den Wagen am Ortseingang. "Lass uns ein wenig zu Fuß gehen, ich mag die verwinkelten Gassen so gern."

Sie schlenderten die Hauptgasse entlang, vorbei an der Bäckerei, die jetzt kurz nach sechs Uhr abends den Ofen einheizte, um auf traditionelle Weise die langen Weißbrotlaibe zu backen. Bald würde der wunderbare Duft zwischen den Häusern entlang ziehen und zusammen mit dem der Geranien und Bougainvillea ein einzigartiges Parfüm bilden. Nach ein paar Minuten erreichten sie Pauls Lieblingscafé, das "Meltemi"

"Hallo Paul", begrüßte ihn Panagiotis, der hinter der Theke ein paar Gläser spülte. Paul deutete auf seine Begleiterin und sagte: "Darf ich vorstellen, das ist Nike, griechische Göttin. Nike, das ist Panagiotis, griechischer Cafébesitzer." Panagitois grinste, zwinkerte Paul zu und sagte zu Nike: "Willkommen, edle Göttin, ich fühle mich geehrt, dass ihr euren hübschen Fuß in mein schlichtes Café setzt." Er wandte sich an Paul. "Was darf ich euch bringen?" "Zwei Café frappé." Paul mochte diesen kalten Koffeindrink mit der dicken, sahnigen, gelben Creme obendrauf und bestellte für Nike der Einfachheit halber gleich einen mit. Ohnehin trank man nichts anderes, wenigstens zum Einstieg. Panagiotis brachte gleich drei Gläser und setzte sich zu ihnen. Der Blick von der Caféterrasse war grandios. Die alten Häuser drängelten sich eng zusammen, ihre roten oder grauen Ziegeldächer waren zum Schutz gegen die heftigen Winterstürme mit grob behauenen Steinbrocken beschwert. Das mittelalterliche Fort, besser gesagt die Ruine davon, erhob sich auf dem Hügel über dem Dorf und in der Ferne schimmerte das Blau des Meeres. Im Café war wenig los.

"Stell dir vor", sagte Panagiotis zu Paul, "jetzt wollen sie endlich einen Flugplatz bauen, in der Nähe von Alonia. Das wird gut fürs Geschäft." "Na, dann kannst du die Insel gleich vergessen." Paul rührte missmutig in seinem Kaffee. In Gedanken sah er die neuen Hotelburgen bereits vor sich. Die Scharen von Touristen, die den einzigen Sandstrand von Pachia Ammos im Süden übervölkerten und durch die weitläufigen Täler und sanften Abhänge wuselten, die über und über mit silbrig schimmernden Olivenhainen bestanden waren. Wahrscheinlich würde der Trampelpfad zu den Wasserfällen des Flusses Fonias im Schatten der gewaltigen Platanen und Riesenfarne bald geteert und mit Würstchenbuden bestückt werden. Paul hatte Nike ursprünglich fragen wollen, ob sie morgen mit ihm zu den Wasserfällen wandern wollte. Das Wasser war klar und frisch, stürzte dreißig Meter tief in einen Pool, in dem man baden konnte. Und wer den steilen Felsen hinaufkletterte, war oben in einem zweiten kleinen See beim Schwimmen noch ungestörter. Aber ob der düsteren Vorstellungen war Paul die Lust auf den Ausflug vergangen. Er war jetzt eher in der Stimmung, in einen der beiden alten Panzer zu steigen, die an der Straße zum Kap Kipos vor sich hinrosten und ihre Geschützrohre immer noch auf die türkische Küste richteten.

"Ist dir nicht gut? Du siehst so blass aus." Paul schreckte aus seinen trüben Gedanken und blickte in die blitzenden grünblauen Augen seiner Göttin. Panagiotis lachte über Pauls dämlichen Gesichtsausdruck und fragte: "Seit wann bist du denn wieder auf der Insel?" "Seit gestern erst", antwortete Paul, "vorher war ich noch ein paar Tage auf Thassos und habe beim Töpfer Costis in Limenaria vorbeigeschaut. Panagiotis zündete sich eine Zigarette an und inhalierte tief. Er schnippte die abgebrannte Asche auf einen Unterteller. "Wie ist es denn jetzt auf Thassos? Ich war seit dem letzten großen Brand vor acht Jahren nicht mehr da."

Nike blickte überrascht von ihrem Frappé auf. "Oh, es hat gebrannt? Als ich das letzte Mal dort war, waren die Thassoten sehr stolz auf ihre Wälder. Es gab wunderbare Eichen, Pinien, Platanen und vor allem Kiefern. Eine ganz und gar grüne Insel mit hohen Bergen und sehr hübschen sandigen Uferstreifen. Außerdem waren die Leute dort sehr reich wegen ihrer Gold- und Marmorvorkommen. Allerdings hatten sie auch unglaublich viel Angst deswegen, weil sie ständig von Piraten überfallen wurden."

Paul vermutete längst, dass Nikes Hobby griechische Geschichte war, schmunzelte vor sich hin und gab einen kurzen Bericht. Nach den Brandkatastrophen von 1985, 1989 und 1993 erholt sich die Insel nur schwer. Mit Ausnahme des Nordostens rund um den Gipfel Profitis Ilias wurden die Wälder stark in Mitleidenschaft gezogen. Wer mit dem Auto rund um die Insel fährt, sieht immer wieder riesige Felder mit abgebrannten Baumstämmen wie gigantische Streichhölzer. Wo die Brände schon länger zurückliegen, hat sich dichte Macchia breitgemacht und bedeckt undurchdringlich den Boden. Von der Fähre aus bereits sieht man die Brandschneisen, die in die noch existierenden Wälder geschlagen wurden und aussehen wie Skipisten im Sommer. Zwar sind die Strände wie beispielsweise Golden Beach im Osten, die beiden magischen Halbmonde von Aliki im Südosten, Potos und Limenaria im Südwesten und der Nordwesten von Skala Prinou bis Skala Rachoniou nicht zu verachten, können aber mit denen anderer griechischer Inseln wie Mykonos oder Paros nicht wirklich mithalten.

"Costis ist immer noch der Meinung, dass Thassos die schönste Insel überhaupt ist", sagte Paul. Costis ist Töpfer und seine Werkstatt liegt am westlichen Rand von Thassos Stadt. Selbst Sifnos, die Insel der Töpfer, von der auch Costis’ Familie stammt, findet er nicht so verführerisch. Costis formt aber nicht nur hübsche Tassen, Krüge und Amphoren jenseits des sonst üblichen Kitsches, er ist auch Philosoph. "Als ich ihn auf das Schild "workshops" an seiner Tür ansprach und fragte, was es kostete, sagte er: "eine Stunde 6000 Drachmen, aber wenn du ein Jahr bleibst, ist es gratis", erzählte Paul. Nach seiner etwas weniger gefühlsmäßigen Einschätzung liegt Thassos’ Potenzial ohne Zweifel in der Kombination aus Sandstrand, Bergen und Wäldern. Denn trotz aller Brandschäden gibt es immer noch unzählige grandiose Wege und Plätze, vor allem rund um die Berge Profitis Ilias und Ipsarion.

"Das haben sie inzwischen auch erkannt", sagte Paul. "Abgesehen davon, dass sie gerade mit EU-Geldern das gesamte Straßennetz verbessern, planen sie sinnvoll für die weitere Entwicklung. Bürgermeister Lefteris Meressis hat mir erzählt, dass sie ein spezielles Wanderwegenetz am Ipsarion anlegen und auch den Agrotourismus im Innern der Insel fördern wollen, wenn die EU das Geld dafür locker macht. Außerdem dürfen nur noch kleinere Hotels mit einem Qualitätsstandard von mindestens dreieinhalb Sternen gebaut werden." Panagiotis hätte sich fast an seinem Kaffee verschluckt. "Kleine Hotels? Na, das will ich erst mal sehen. Hier baut doch jeder wie er will."

Stuttgart statt Samothraki

"Wieso sprechen eigentlich so viele Samothraker so gut deutsch, " wollte Paul wissen. "Das ist einfach", antwortete Panagiotis. "Der erste hier von der Insel, der ins Ausland ging, um zu arbeiten, ist in Stuttgart gelandet. Und da Griechen immer dorthin gehen, wo sie schon einen kennen, sind eben fast alle hier von der Insel ebenfalls nach Stuttgart gegangen. Sie haben bei Daimler gearbeitet oder bei Bosch oder haben ein Restaurant aufgemacht. Wenn du in der Hochsaison hier bist, dann siehst du lauter Mercedes mit dem Kennzeichen "S". Und das steht nicht für Samothraki."

Inzwischen war es schon fast Mitternacht und Paul wollte gern mit Nike noch ein wenig allein sein. "Kann ich dich noch ein Stück mit nehmen?" fragte er sie, als sie sich von Panagiotis verabschiedet hatten und wieder zum Auto gegangen waren. "Nein danke," sagte Nike, "sehr freundlich, aber ich wohne gleich hier in der Nähe. Der Tag mit dir hat mir viel Spaß gemacht, vielleicht sehen wir uns ja noch einmal während deines Urlaubs." "Wie wär’s mit morgen?" schlug Paul vor. "Mal sehen", antwortete Nike, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und war verschwunden.

Paul strich sich über die Stelle und rieb sich anschließend die Augen. Völlig irritiert sah er sich um. Er saß immer noch an derselben Stelle oberhalb des Tempels. "Du lieber Himmel, hoffentlich drehe ich jetzt nicht völlig durch", dachte er und rappelte sich auf. Fast wäre er gestürzt, seine Beine waren zur Gänze eingeschlafen. Unter Schmerzen wankte er bergab Richtung Ausgang. Und nahm sich vor, heute ein Bier weniger zu trinken. Obwohl ihm die einheimische Marke "Mythos" recht gut schmeckte.

Veröffentlicht 2001 © Michael Tempel
Mit freundlicher Genehmigung vom Autor Michael Tempel


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